Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer besuchte die Marienhausklinik St. Josef Kohlhof

Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer zeigte sich begeistert von der Marienhausklinik St. Josef Kohlhof

Die Mitglieder des Direktoriums der Marienhausklinik St. Josef Kohlhof und Professor Dr. Christof Schenkel-Häger, der Geschäftsführer der Marienhaus Kliniken GmbH (4. von links), freuen sich über den Besuch der saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer

25.07.2013

Neunkirchen-Kohlhof. Im Rahmen ihrer Sommertour besuchte die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer die Marienhausklinik St. Josef Kohlhof. Die Krankenhausoberin Christel Müller, der Kaufmännische Direktor Thomas Gärtner und Dr. Ernst-Peter Mues, der Ärztliche Direktor, begleiteten sie durch das Haus. Kramp-Karrenbauer erhielt so Einblick in die verschiedenen Abteilungen, in den Schockraum, die Kapelle und die Wahlleistungsstation. Sie sprach mit Mitarbeitern und Patienten und zeigte sich begeistert von der Klinik, die neu gebaut wurde und seit zweieinhalb Jahren in Betrieb ist. „Mit 170 Betten ist es zwar eine kleine Klinik, man merkt aber, dass ein innovatives Konzept dahinter steht“, so die Ministerpräsidentin anerkennend. Das mache offensichtlich auch die Attraktivität des Hauses aus. Von Patienten und den niedergelassenen Ärzten werde die Marienhausklinik St. Josef Kohlhof gut angenommen, berichtete Thomas Gärtner. So konnte das Haus im vergangenen Jahr 11.000 stationäre und 25.000 ambulante Fälle verzeichnen. „Unsere Patienten wissen, dass sie bei uns kompetent behandelt werden und sie schätzen die familiäre Atmosphäre“, weiß Gärtner.

 

Damit das Haus auch zukünftig eine Chance hat, setzt man in der Marienhausklinik auf Vernetzung, Kooperation und ein besonderes Leistungspektrum. So ein spezielles Angebot ist das Sozialpädiatrische  Zentrum (SPZ), das Ende August als letzte Abteilung in den Neubau einziehen wird. „Das SPZ hat auch überregional einen so guten Ruf, dass wir regelmäßig Patienten aus den angrenzenden Bundesländern und Luxemburg haben, die weite Wege in Kauf nehmen, um ihre Kinder hier behandeln zu lassen“, wusste Dr. Ernst-Peter Mues.

 

Des Weiteren besteht eine enge Zusammenarbeit mit den Trägern des ambulanten Hospizes St. Josef Neunkirchen und der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV). Und die Marienhausklinik St. Josef Kohlhof ist das erste Krankenhaus im Saarland, das das Gütesiegel des Verbandes der Privaten Krankenversicherungen (PKV) erhalten hat. „Damit hat die PKV unserem Haus eine herausragende Qualität bei der medizinischen Versorgung der Patienten und bei der Ausstattung der Ein- und Zweibettzimmer bescheinigt“, freute sich Thomas Gärtner. Und Chefarzt Dr. Ernst-Peter Mues ergänzt: „Zudem ist das Haus spezialisiert auf die Behandlung von Darmerkrankungen und erfüllt alle Voraussetzungen eines Darmzentrums. Das bestätigt die Zertifizierung der Marienhausklinik St. Josef Kohlhof als Kompetenzzentrum für Chirurgische Koloproktologie“.

 

Und da sich die Marienhausklinik St. Josef Kohlhof auch auf sozialem Gebiet engagiert, wurde das Haus mit dem Inklusionspreis 2013 ausgezeichnet. Seit Oktober 2010 arbeitet Katharina Reichelt, eine junge Frau mit Down-Syndrom, als fest angestellte Mitarbeiterin in der Musiktherapie und ist voll integriert und akzeptiert.

 

„Das Land hat mit der Genehmigung dieses Krankenhausneubaus die richtige Entscheidung gefällt“, ist Thomas Gärtner überzeugt. „Und die 20 Millionen Euro, mit denen es den Bau unterstützt hat, sind gut investiertes Geld“. Das Krankenhaus habe sich in den vergangenen Jahren positiv weiterentwickelt. „Wir fühlen uns für die Zukunft gut aufgestellt“, so Gärtner. Das vermittelten auch die Mitarbeiter und Patienten des Hauses, denen die Ministerpräsidentin während ihres Besuches begegnete. (weitere Bilder)

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