Das Glücksrad drehte sich für „Pompom“

Neunkircher Sanitätshaus Braunberger spendet 1.000 Euro für die Arbeit des Klinikclowns an der Marienhausklinik St. Josef Kohlhof

Einen Scheck von 1.000 Euro überreichten Martin Weber (2. v. li.) und Ursula Roa-Weber (li) an den Klinikclown „Pompom“ alias Michael Schwan. (Foto: Astrid Anna Oertel)

06.12.2018

Neunkirchen. Bei der Verbraucherausstellung Neunkirchen im vergangenen September hatten sie neben ihrem Informationsstand ein Glücksrad aufgestellt, erzählt Martin Weber, Geschäftsführer des Sanitätshauses Braunberger in Neunkirchen. Gegen einen bestimmten Obolus konnten die Besucher das Rad drehen und ein Präsent gewinnen. Den Erlös der Aktion hat er auf 1.000 Euro aufgestockt und kürzlich an Klinikclown „Pompom“ alias Michael Schwan überreicht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sanitätshauses hatten gemeinsam festgelegt, dass die Summe der Kinderklinik am Kohlhof zu Gute kommen soll. „Zunächst wollten wir das Geld für die Anschaffung von Spielmaterialien spenden“, berichtet Mitarbeiterin Ursula Roa-Weber, die ebenfalls bei der kleinen Feierstunde zugegen war. „Aber dann haben wir vom Projekt „Klinikclown“ erfahren und sofort war klar, dass wir seinen Einsatz unterstützen wollen!“

„Diese 1.000 Euro helfen mit, die Arbeit von „Pompom“ auf der Kinderstation zu unterstützen, denn seine Tätigkeit finanziert das Krankenhaus allein durch Spenden“, erläutert Krankenhausoberin Christel Müller den anwesenden Gästen und bedankte sich herzlich bei Herrn Weber.

Auch „Pompom“ bedankte sich auf seine Weise und gab einen kleinen Ausschnitt aus seinem Repertoire zum Besten. (aoe)