Ein großes Herz für die Kleinen und Schwachen

Aus dem Verkaufserlös des selbstgefertigten Schmuckes und einer Geburtstagsspende setzt sich die stolze Summe von 1.500 Euro zusammen, die Gundi Oeben (li) an Krankenhausoberin Christel Müller für das Clownprojekt der Marienhausklinik St. Josef Kohlhof überreichen konnte. (Foto: aoe)

30.09.2016

Gundi Oeben spendet 1.500 Euro für das Clownprojekt der Marienhausklinik St. Josef Kohlhof 

Jeden ersten Donnerstag im Monat ist sie da. Schon früh am Vormittag baut sie in Begleitung ihres Mannes den Verkaufsstand für ihre Schmuckstücke im Foyer der Marienhausklinik St. Josef Kohlhof auf. Dann werden die selbstgefertigten Schätze auf schwarzem Samt ausgebreitet und drappiert – jedes Teil an seinem Platz, jedes ein Unikat. Man kennt Gundi Oeben hier. Viele der Menschen, die auf dem Weg durch die Klinik an ihrem Stand vorbeikommen, grüßen Sie freundlich. Häufig bleiben sie stehen, um zu schauen, was sie diesmal Neues mitgebracht hat. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Patienten und Besucher zählen zu ihren Kunden von. „Seit Herbst 2015 komme ich hierher. Ich freue mich über den Zuspruch und dass so viele Menschen meine Schmuckstücke mögen und schätzen“, freut sich Gundi Oeben. „Denn wenn der Verkauf gut läuft, kann ich die sozialen Projekte, in denen ich mich engagiere, entsprechend unterstützen“. Im Laufe unseres Kennenlernens erzählt sie mir, dass sie sich vor allem seit Eintritt in den Ruhestand vor wenigen Jahren mit ihrer ganzen  Kreativität sozialen Projekten widmet. Mit dem Erlös aus dem Schmuckverkauf unterstützt sie beispielsweise das Clownprojekt der Marienhausklinik  - und damit die Kleinen Patienten, für die ein Krankenhausaufenthalt immer eine besonders schwere Zeit darstellt. Aber auch andere caritative Einrichtungen sowie Einzelschicksale werden von ihr finanziell unterstützt. Dafür ist sie auch im Dezember 2015 zu „Saarland’s Beste“ (eine Aktion der Saarbrücker Zeitung) gekürt worden.

Diesmal hat Gundi Oeben die Summe aus dem Schmuckverkauf um den Betrag erhöht, der anlässlich ihres letzten Geburtstages anstelle von Geschenken zusammenkam. So konnte sie kürzlich einen Scheck von 1.500 Euro an die Krankenhausoberin Christel Müller überreichen.

„Wir danken Frau Oeben für ihr großes Herz“, freut sich Christel Müller, „Seit Herbst 2015 hat sie insgesamt 2.785 Euro für die Finanzierung unseres Clownprojektes gespendet. Das ist nicht nur eine stolze Summe, das sind einige Stunden, in denen unser Clown „Pompom“ den kranken Kindern Freude und Ablenkung im Klinikalltag schenken kann“. (aoe)

Diese Webseite verwendet Cookies.

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren. Diese Cookies helfen uns dabei, Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten und unsere Webseite ständig zu verbessern. Mit dem Klick auf den Button “Akzeptieren” erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Für weitere Informationen über die Nutzung von Cookies oder für die Änderung Ihrer Einstellungen klicken Sie bitte auf “Details”.

Sie geben Ihre Einwilligung, wenn Sie unsere Webseite weiterhin nutzen.