Saarpark- Apotheke überreichte Spende von 1.500 € für den Klinikclown

Freude bei der Spendenübergabe: Junge Patienten der Station Neuropädiatrie mit Klinkclown PomPom alias Michael Schwan, Kristin Liabotis von der Saarpark-Apotheke (2. v. r.) und Stationlsleiterin Katja Sonntag.

21.03.2016

„Wir freuen uns ganz besonders, dass uns das Team der Saarpark-Apotheke zum wiederholten Male so großzügig bedacht hat“, bemerkte die Krankenhausoberin Christel Müller bei der Scheckübergabe. Ihr Dank galt auch allen Spendern. Denn das Projekt „Klinikclown“ der Marienhausklinik St. Josef Kohlhof  finanziert sich ausschließlich durch Spenden und kann nur dank dieser Unterstützung weitergeführt werden.

Dabei ist der wöchentliche Besuch des Klinikclowns „PomPom“ alias Michael Schwan auf den Stationen Neuropädiatrie und Pädiatrie I inzwischen zu einem wichtiger Bestandteil des Klinikalltages geworden. „Wenn Pom Pom da ist, geht es mir viel besser. Er hat einen geheimnisvollen Koffer und kann zaubern -  und er bringt mich zum Lachen“, erzählt eine kleine Patientin begeistert. Und auch die Stationsleiterin, Sr. Katja Sonntag bestätigt, dass der Klinikclown nicht nur eine willkommene Abwechselung für die Kinder ist. Er spielt auch innerhalb der Therapie eine wichtige Rolle. Denn oft ist er es, der einen besonderen Zugang zu den Kindern findet.

Auf die Frage, wie er das macht, erklärt PomPom, der in seinem früheren Berufsleben als Bauingenieur tätig war, bescheiden: „Ich lasse mich ganz auf die Kinder ein. Sie bestimmen, ob ich zaubern, musizieren oder jonglieren soll. Oft gelingt es mir, dass wir gemeinsam spielen und agieren. Das sind dann für mich besonders gelungene Momente. Auch freut es mich, wenn durch meine Anwesenheit eine Medizin lieber geschluckt wird oder ein Verband schneller gewechselt werden kann.“

Die Saarpark-Apotheke unterstützt schon seit vielen Jahren soziale Projekte in der Region. Wenn Kunden für mehr als drei Euro in der Apotheke einkaufen, erhalten sie einen Bonus, den sie bei ihrem nächsten Einkauf einlösen – oder spenden – können. Inhaber Apotheker Georgios Liabotis rundet den Betrag, der so alljährlich zusammen kommt, immer großzügig auf. Dass die Kinderklinik am Kohlhof bisher in besonderer Weise bedacht wurde, ist der Tatsache geschuldet, dass eine Mitarbeiterin der Apotheke in der Zeit, als ihre beiden Zwillinge als Frühgeborene im Perinatalzentrum der Kinderklinik betreut wurden, von den vielen therapeutischen Möglichkeiten erfuhr, die aber häufig nicht von den Krankenkassen finanziert werden. So machte sie den Vorschlag, die gespendeten Gelder auch an die Marienhausklinik St. Josef Kohlhof zu geben.

 

 

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